Okular Augenoptik
Okular
Ein Erscheinungsbild, das sich auf das Sehen konzentriert. Und sonst auf nichts.
Erfundenes Beispielprojekt. Dieser Kunde existiert nicht — die Seite zeigt hier, wie eine echte Referenz später aussieht. Vor dem Livegang löschen.
Ein Familienbetrieb, der seit 1974 Brillen anpasst und sich dabei nie um sein eigenes Aussehen gekümmert hat. Das haben wir nachgeholt.
Die Aufgabe
Ein Optikergeschäft in dritter Generation, das über die Jahre drei verschiedene Logos gesammelt hatte und keins davon richtig mochte. Die Schaufenster waren voll, die Preisschilder handgeschrieben, die Website hatte jemand aus der Familie gebaut.
Auffällig war: Der Laden hat ein hervorragendes Auge für Fassungen und einen furchtbaren für sich selbst. Unsere Aufgabe war nicht, etwas Neues zu erfinden — sondern das, was im Sortiment längst steckt, endlich nach außen sichtbar zu machen.
Eine Schrift, zwei Aufgaben
Eine Serife mit hohem Strichstärkenkontrast für den Namen und alles, was Ruhe braucht. Für Preise, Öffnungszeiten und Beschriftungen dagegen eine schmale Grotesk, die sich klein noch sauber liest.
Das ist keine Sparmaßnahme. Optiker arbeiten den ganzen Tag mit Lesbarkeit — wenn ausgerechnet ihre eigenen Schilder schwer zu lesen sind, stimmt etwas nicht.
Farbklima
Vier Werte, abgelesen an Materialien aus dem Laden: Acetat, Papier, entspiegeltes Glas, Hornfassung.
In Zahlen
- 3
- Alte Logos abgelöst
- 1
- Neues Erscheinungsbild
- 36
- Seiten Manual
- 4
- Monate
Zum ersten Mal sieht der Laden von außen so aus, wie er sich innen anfühlt.
Geschäftsausstattung, Manual, Schaufenster. Alles aus demselben Satz Regeln.